Heute möchte ich gerne eine Erfahrung mit euch teilen.

Wie jeden Morgen war ich heute im Wörthersee schwimmen.

Gleich nachdem ich meine Mädels in die Schule gebracht habe, fahre ich raus zum See.
Ich liebe diesen Moment einfach wo ich knapp vor 8:00 das Seebad betrete.
Meistens bin ich die erste und ich teile mir diese wunderbare Seewelt genau mit sieben Enten, die es sich auf der Wiese über Nacht gemütlich gemacht haben.

Der See zeigt sich jeden Tag anders.
Einmal leuchtet er in der Sonne helltürkis,
dann wieder olivgrün, um dann
am anderen Tag blau zu schimmern.

Die Tage, an denen seine Oberfläche spiegelglatt vor mir liegt, liebe ich – wie schön ist es da durch das Wasser zu gleiten und positive Affirmationen zu sprechen. 1000 mal danke zu sagen – bei jedem Tempo, das ich schwimme.

Doch heute ist es ungewöhnlich aufgewühlt das Wasser, was wohl daran liegt, dass gestern Abend ein Gewitter über den See zog und es sich bei den Wellen um die Ausläufer davon handelt. Ich muss mich richtig überwinden, weil ich merke, dass es mich ob der kleinen Wellen gar nicht ins Wasser zieht. Auch ist es windig und die Sonne ist von Wolken verdeckt. Aber was! Jetzt bin ich schon hier – also rein mit mir ins kühle Nass.

Und ich beginne zu schwimmen. Das Wasser spritzt und die Wellen machen meine Haare nass. Ich versuche mich dagegen zu sträuben und die Haare trocken zu halten. Irgendwie ein blödes Unterfangen, weil ich andauernd gegen die Wellen arbeite. Ich fühle, dass sich meine Erwartung von trockenen Haaren trotzdem nicht erfüllen wird – das fühlt sich so nicht richtig an.

Was, wenn ich mich einfach dem Rhythmus der Wellen hingebe, mit ihnen schwimme, statt gegen sie, und die Idee von trockenen Haaren einfach einmal loslasse.

Ich bleibe auf meinem Kurs – habe ich mir doch eine gewisse Strecke in einer bestimmten Richtung vorgenommen. Doch es fühlt sich anders an. Ich schließe die Augen, lockere meine Muskeln und beginne die Wellen zu spüren. Mich auf sie einzulassen. Das Auf und Nieder wahrzunehmen. Die Höhen und Tiefen anzunehmen. Mich von ihnen tragen zu lassen. Genau so wie sie kommen. Anzunehmen, dass sie heute da sind.

Wie wundervoll diese Wellen sich plötzlich anfühlen.
Und die Erkenntnis ist da!

So ist das Leben – genau so wie der Wörthersee.
Mal glatt mal wellig. Mal hoch mal tief. Mal grün mal blau.

Man kann sich dagegen sträuben, mit viel Kraftaufwand versuchen seinen Vorstellungen und Erwartungen zu entsprechen und diese über den Fluss des Lebens zu stellen. Am Ende steigt man erschöpft und trotzdem mit nassen Haaren enttäuscht aus dem Wasser.

Oder man nimmt die Wellen des Lebens an. Spürt sie in seiner ganzen Bandbreite. Akzeptiert, dass manchmal die Haare nass werden und es sich anders gestaltet als man es vorher auf dem Schirm hatte.

 

Und wenn ich jetzt hinsehe, dann stelle ich überrascht fest: die Wellen haben mich etwas gelehrt.

• Heute weiß ich, wie es sich anfühlt, wenn man sich dem Fluss hingibt.

• Der See hat mir eine wundervolle meditative Erfahrung gebracht.

• Ich konnte Muskeln aktivieren, die bei glatter See gar nicht zum Zug kommen.

• Und ich habe erfahren, dass ich den See auch mit Wellen liebe.

Genau wie mein Leben, das mal mit großen, mal mit kleinen Wellen daherkommt, dann auch wieder spiegelglatt ist. So ist es einfach. Alles nur eine Frage des Windes, der Gewitter und der Großwetterlage.

Es liegt an mir – egal wie sich mir das Wetter des Lebens präsentiert – eine Entscheidung zu treffen.

Lasse ich mich ein auf das, was das Leben mir bringt? Oder stemme ich mich dagegen, um einer Erwartung zu entsprechen?

Seit heute weiß ich es mehr denn je: ich möchte mich immer mehr auf das wunderbare Gefühl einlassen, mit dem Leben zu gehen und mich auf den Wellen des Lebens tragen zu lassen.

Und ich kann es euch nur empfehlen – probiert es selbst! Probiert es aus!
Rein ins Wasser und mit dem Fluss des Lebens schwimmen!

In diesem Sinne – genießt eure Zeit!

 

Herzlichst, Deine
Silvia

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