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Es gibt Tage, die beginnen schon mit kleinen Wundern. Es ist gerade mal 8:00 und kopfschüttelnd sitz ich da. Parallele Gänsehaut zwischen einer Freundin und mir – weil ich es unfasslich finde was sie mir gerade geschenkt hat.

Aber lasst mich dort beginnen wo alles begann. Nämlich heut Morgen in meinem Badezimmer beim Zähneputzen.

Immer öfter geschieht es mir, dass mich gleich am Morgen Gedankenblitze ereilen, die mir signalisieren wollen, welche Geschichten heute geschrieben werden wollen. Oder anders gesagt: wenn ich gedankenverloren im Bad stehe und mal nix anderes zu tun hab als meine Zähne zu bürschteln, dann kann es gut sein, dass sich in mir ein Raum auftut, der sich mit Titeln für Geschichten füllt.

Genau so wie auch heute.

Meistens gehe ich dann sofort ins angrenzende Schlafzimmer, wo sich mein iPad über Nacht auflädt, um den Gedankenblitz festzuhalten.

Wenn dieser einmal festgehalten ist, dann lässt sich das Gefühl und die Idee jederzeit leicht reproduzieren, und die Geschichte schreibt sich eigentlich in weiterer Folge meist wie von selbst.

Heute jedoch stürmt meine Kleine auf der Suche nach einer „leicht auszuziehenden Hose“ ins Bad – es sind ja schließlich Schwimmtage – und im Hallenbad muss alles schnell gehen. Die Hoffnung diese Hose in der frisch gewaschenen, aber noch nicht in den Kasten gelegten Wäsche, zu finden, ist riesig.

Also Ablenkung pur und als ich es dann endlich schaffe im Schlafzimmer vor dem iPad zu sitzen, ist der Titel weg. Einen der beiden Gedankenblitze kann ich wiederfinden. Der andere scheint sich im Äther Richtung Pörtschach Land verflüchtigt zu haben. Denn ich kann den Titel nicht um die Burg abrufen. Nichts, Nothing, weg!

Wie ich schon gelernt habe, ist ja alles was geschrieben werden soll sowieso da. Somit lass ich es mal so stehen und denke mir, dass der Titel entweder bald wieder zu mir finden wird, wenn die Geschichte geschrieben werden will, oder dass sie halt ansonsten noch ein bisschen Zeit braucht, um zu reifen.

15 Minuten später, als ich gerade die Jause meiner Kinder richte, schaue ich auf mein Handy und ich sehe, dass mir eine Freundin einen Videoclip gesendet hat.

Perfekter Zeitpunkt, um mir den reinzuziehen, während ich die Brote schmiere.

Ich sehe 2 Menschen auf die Bühne von X-Factor gehen und in dem Moment wo ich die beiden sehe, fällt mir der Titel meines Blogs auch schon wieder ein. Kurz mal auf Pause gedrückt, um ihn gleich festzuhalten.

Denn was die 2 da abhalten auf der Bühne ist gigantisch.

Nicht dass sie so unglaublich MEGA-talentiert wären. Auch nicht, dass sie so wunderhübsch anzusehen wären. Die sind irgendwie nett – ganz normal irgendwie.

Da stehen 2 Menschen auf der Bühne, die so was von „bei sich“ sind, dass es mir einen Schauer nach dem anderen über den Rücken jagt.

Diese beiden SIND einfach. Die sind ein Paar – die Liebe und die Freude, die diese beiden miteinander leben sind einfach spürbar und parallel dazu auch noch der Spaß, den sie am Singen verspüren.

DAS ist wahrer Spaß am Weg – die stehen da und legen einen Auftritt hin, der überhaupt nichts mit Scheinen und Wirken zu tun hat.

Denn, das was die 2 da bringen ist pure Freude am Sein. Und ganz genau dadurch werden sie spürbar. Spürbar in einer ganz besonderen Art. In einer Art, die unter die Haut geht.

Genau diese Art des „Spürbar Werdens“, die daher kommt, dass hinter dem was man tut keinerlei Absicht steckt.

Sondern spürbar werden, weil das einfach so ist, wenn man mit seinem Herzen verbunden ist.

Den beiden ist es vollkommen egal wie sie auf die anderen wirken. Es geht nicht darum die anderen zu beeindrucken. Natürlich haben sie eine Bühne gewählt, um andere mit ihrem Tun zu erreichen. Sie wollen zeigen was sie können und was sie zu geben haben. Sie sind sich auch dessen bewusst, dass das was sie tun, gut ist. Dass sie damit anderen Freude bereiten können.

Und somit zeigen sie sich.

So wie ich mich zum Beispiel in meinen Geschichten zeige. Denn auch ich bin davon überzeugt, dass ich mit meinen Geschichten Menschen Freude bringen kann, ihnen einen Impuls mitgeben kann, der sie zum Denken einlädt. Deshalb stelle ich diese Stories auch online. Denn nur alleine in meinem Kämmerchen zu sein, würde ich als sinnlos erachten.

Man will doch seinen Beitrag, den man zu geben hat auf dieser Welt auch sichtbar machen. Anderen Menschen mit seinem Tun begegnen und erfahren, dass das was man zu geben hat, etwas verändern kann und einen Beitrag leistet in unserer Welt.

Und deshalb stehen auch die beiden hier auf der Bühne.

Der Unterschied aber ist aus meiner Sicht, aus welcher Motivation heraus man dies tut.

Man kann es tun, um ein bestimmtes Ergebnis zu erreichen – dann will man sein, UM zu dem gewünschten Erfolg ZU kommen. Ich denke in diesem Moment will man auf der Bühne WIRKUNG erzielen. Man will andere beeindrucken, UM das Resultat herbei ZU führen. Das Wort WIRKEN implementiert für mich, dass es einen anderen braucht, auf den ich wirken kann. Wo der Unterschied im Verkauf liegt habe ich zum Beispiel in diesem Artikel festgehalten.

Im krassen Gegensatz zu dem Wort SEIN und damit spürbar werden. Ich glaube nämlich, dass Menschen, die EINFACH SIND, und mit ihrem Herzen verbunden sind, für andere Menschen auf eine ganz einzigartige Art und Weise für ihr Umfeld spürbar sind.

So wie diese beiden auf der Bühne einfach sind. So wie sie sind. In ihrer Liebe, Freude und Nervosität. Für mich derartig spürbar, dass es mir die Gänsehaut in einer Dimension über den Körper jagt, dass ich grad gar nicht weiß wie mir geschieht.

Für mich ein Video, das aufzeigt wie es sich anspürt, wenn Menschen mit ihrem Herzen verbunden sind, sich auf eine Bühne stellen und spürbar sind.

Ich bin unendlich dankbar dieses Video heute erhalten zu haben. Denn es hat mich 1) an den Gedankenblitz erinnert, der heute durch meinen Kopf zischte und 2) ein Abbild für „mit dem Herzen verbundenes Sein“ geliefert, das ich wunderschön finde.

Du fragst dich wie der Titel zum Gedankenblitz war, bevor ich das Video erhalten habe?

Sein und Wirken – der kleine, feine Unterschied

Und dieser muss sich einfach auf den Weg nach Pörtschach gemacht haben, als ich ihn kurz vergessen hatte. Warum denn sonst hätte mir meine Freundin, die in Pörtschach wohnt, sonst wohl dieses Video zugesendet?

Herzlichst, deine
Silvia

PS.: Du möchtest deine Sicht auf das Leben auch gerne dahingehend verändern, dass du nicht mehr den Drang hast zu wirken, sondern viel lieber deinen Lebensweg freudvoll und spürbar beschreiten? Dann melde dich gerne bei mir zu einem kostenlosen Informationsgespräch unter s.lindner@me.com, bei dem wir gemeinsam herausfinden, ob ich dir die passenden Impulse für deinen Weg dahin geben kann.

PPS.: Nachdem ich meine Mädels zur Schule gebracht habe, sehe ich dass sie mir noch einen Link zugesendet hat diese Hex… und ich schwöre! Wir haben uns über dieses Thema noch mit keiner Silbe unterhalten. Aber anscheinend war sie heute dazu da mich an dem Titel meines Gedankenblitzes zu erinnern. (Andreas Bourani – „Sein“, die Lyrics zu „Sein“)

 

Silvia Lindner

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